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  • Sandor Nagy schreibt22.08.2017 - 11:52Ein Dankeschön...

    "Meine sooo wunderschönen Gefühle lassen sich nur schwer in Worte fassen,...

    ...durch sooo liebe Seelen wie Dich, die mein Wert als Mensch wieder spüren, fühlen lassen!

    Die Dankbarkeit von meinem Herzen möchte ich Dich JETZT auch fühlen lassen,...

    für Dein Vertrauen, für Deine Güte und Glauben... !"

     

    Ein großes Dankeschön für die Unterstützung der "Ölmühle Marienthal" an die liebe Elisabeth Jürschik, liebe Henriette Thoma und liebe Franziska Sarbach, die ich per Mail nicht erreichen konnte!

     

    Herzliche Grüße aus Marienthal,

     

    Sandor der Ölpresser

  • Projektgruppe Frauen schreibt14.08.2017 - 14:50"Säen und ernten mit Frauen aus aller Welt" in vollem Gange!

    Wir sind mitten in der Gartensaison angelangt - unser Projekt läuft auf Hochtouren. Höchste Zeit, über das Erlebte und Erreichte zu berichten!

    Mehrere Frauen aus verschiedenen Nationen, unter anderem aus Rumänien, Bulgarien, China und Afghanistan, nutzen seit Anfang April die Gelegenheit, im interkulturellen Franz von Sales Garten in Klagenfurt gemeinsam frisches Biogemüse, Beeren und Kräuter anzubauen und zu ernten.

    Zwei große Gartenbeete („Basilikum“ und „Drachenkopf“) werden mit viel Elan und Arbeitseinsatz kultiviert, bepflanzt, gepflegt und fleißig gegossen. Einige der Frauen arbeiten zum ersten Mal in einem Garten, andere kennen es aus ihrer Heimat und sind glücklich, endlich wieder im Garten zu sein.

    Das Ergebnis kann sich sehen – und schmecken lassen! Bei einer Einladung in den Garten am 6. Juli 2017, mit Kostproben aus biologischem Anbau, konnten BesucherInnen die Beete besichtigen und sich ein Bild von der beeindruckenden Arbeit der Projektteilnehmerinnen machen.

    Die am Projekt beteiligten Frauen teilen die reiche Ernte miteinander. Sie wollen die Produkte in weiterer Folge auch gemeinsam verarbeiten und Speisen aus ihren Heimatländern vorstellen.

    Auf diese Weise fanden Salate, Rucola, Radieschen, Erbsen, Bohnen, Kohlrabi, Mangold, Gurken, Zucchini, Auberginen und Kräuter bereits den Weg in die interkulturelle Küche. Weitere gesunde Gemüse wie Paprika, Tomaten, Kartoffeln, Sellerie, Zwiebeln, Stangenbohnen und Zuckermais reifen noch.

    Die Kombination aus Seminar mit interessanten Lerninhalten und praktischer Gartenarbeit hat sich bewährt. Alle Projektteilnehmerinnen kennen und respektieren die Verhaltensregeln im Garten. Sie wenden die erlernten biologischen Methoden an und tauschen sich dabei kulturübergreifend aus. Auch ihre Sprachkenntnisse haben profitiert – denn gemeinsame Projekt- und Gartensprache ist Deutsch.

    Eine große Biogärtnerei mit Gewächshäusern wurde bereits im Mai besichtigt. Im September oder Oktober wollen die Frauen einen Bauernmarkt mit regionalen Produkten besuchen und zusammen kochen.

    Höhepunkt der Saison wird ein großes Gartenfest am 22. September 2017 sein, zu dem alle interessierten Gäste herzlich eingeladen sind!

  • Sandor Nagy schreibt08.08.2017 - 15:43Ein Dankeschön...

    " Eines möchte Dir mein Herz noch sagen, voll von Dankbarkeit und Liebe,

    läßt Du die Welt für mich erstrahlen!

    Deine Güte bringt das Licht, die Hoffnung und läßt mich in meinem Traum

    nicht verzagen!

    Die Dankbarkeit füllt mein Herz und läßt mich ganz hell strahlen!

    Danke, daß es Dich gibt, möchte ich Dir noch sagen! "

     

    Ein großes Dankeschön für die Unterstützung der "Ölmühle Marienthal"

    liebe Helga Brelis, Maria Schietz, Monika Anzinger, Ingrid Greinstetter, Edeltraud Herbst,

    lieber Bernd Forster und Christian Mokrickv!

     

    Herzliche Grüße aus Marienthal,

    Sandor der Ölpresser

     

Testimonials

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  • Fast schon wöchentlich tauchen in den Medien neue Namen von Menschen auf, die den Staat als Selbstbedienungsladen sehen und sich auf Steuerkosten bereichern.
    Respekt.net hat dieser korrupten „Elite“, der es an Unrechts-bewußtsein fehlt, etwas entgegenzusetzen: respekt.net fördert Projekte und Ideen, welche sich auf die allgemein-verbindlichen moralischen Werte besinnen, die eine demokratische Gesellschaft regulieren. respekt.net ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umverteilung.
    Ich gratuliere herzlich zum 1. Geburtstag von respekt.net und wünsche weiterhin viel Erfolg!

    SABINE GRUBER, Schriftstellerin
  • Geklagt wird oft. Über Werteverfall, Intoleranz oder mangelnde Solidarität in unserer Gesellschaft. Respekt.net klagt nicht, sondern handelt. Menschen stehen auf und treten für ihre Überzeugung ein. Viele der unterstützten Projekte zeigen, dass sie damit gerade jenen eine Chance geben, die das schwere Los tragen, chancenlos geboren worden zu sein. Respekt.net verdient Respekt und viele UnterstützerInnen.

    BARBARA VAN MELLE, Obfrau Slow Food Wien
  • Liebes respekt.net, vor 2 Jahren wurde ich von Euch zwecks Mitmachen angesprochen. Mein erster Gedanke war: noch ein paar weiße Ritter, die die Welt retten wollen. Jetzt, 2 Jahre später: danke, dass es Euch weiße Ritter gibt. Manche Ideen sind besser, manche weniger gut, aber alle bedeuten Bewegung – und manche kommen der Umsetzung durch meinen Obulus näher.

    DR. MICHAEL ADAM, Geburtshaus Nußdorf Gründer